CareLit Fachartikel

Ist die konsekutive Curettage des Corpus uteri in jedem Fall einer Konisation indiziert?

E. Kubista, F. Wierrani, M. Seifert, K. Czerwenka · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 02 · S. 118-121

Dokument
1096761
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Kubista, F. Wierrani, M. Seifert, K. Czerwenka
Ausgabe
Heft 02 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
118-121
Erschienen: 1990-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Endometriumcurettage zum Zeitpunkt der Konisation stellt an vielen Zentren ein Routineverfahren mit einer unklaren Indikationsstellung dar. 593 aufeinanderfolgende Konisationen mit konsekutiven Curettagen an der I. Universitäts-Frauenklinik Wien wurden retroperspektiv untersucht. Dank der Ausweitung der Vorsorgeuntersuchungen mit obligatorischem PAP-Abstrich ist die Zahl der fortgeschrittenen invasiven Karzinome gesunken. Auf der anderen Seite hat mit der forcierten Bemühung der Früherkennung die Notwendigkeit der invasiven Abklärung verdächtiger Befunde zugenommen. Durch die konsekutiven Cur…

Schlagworte

Konsekutive Curettage Konisation Konsekutiven Curettagen Wurden Invasiven Keine Corpus Uteri Jedem Indiziert Geburtshilfe und Frauenheilkunde