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Wärmeflußmessungen vom fetalen Skalp und Kardiotokographie zur Vorhersage von Azidosezuständen sub partu - ein Vergleich zweier Methoden

R. Rudelstorfer, G. Simbruner, W. Neunteufel, Sylvia Nanz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 04 · S. 278-285

Dokument
1096764
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Rudelstorfer, G. Simbruner, W. Neunteufel, Sylvia Nanz
Ausgabe
Heft 04 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
278-285
Erschienen: 1990-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Beitrag der Kardiotokographie (CTG) in Kombination mit der Fetalblutanalyse zur Erkennung fetaler Azidosen ist unbestritten. Dennoch gibt es immer wieder falschpositive und falschnegative Vorhersagen. Aus diesem Grund wird noch immer nach genaueren und besseren Methoden gesucht. Wärmeflußmessungen vom fetalen Skalp zeigen einen Zusammenhang mit der metabolischen Aktivität des Feten sub partu. In der vorliegenden Studie untersuchten wir den Vorhersagewert der Wärmeflußmessung, der Kardiotokographie sowie der Kombination beider Methoden in bezug auf fetale Azidosen. Bei 136 vaginalen Entbindung…

Schlagworte

Azidose Atmung Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde