Ergebnisse nach operativer Behandlung der radiohumeralen Epikondylopathie
S. Albrecht, R. Cordis, H. Kleihues, C. Kahl · Sportverletzung · Sportschaden · 1997 · Heft 01 · S. 10-15
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Ausmaß und Beeinflußbarkeit einer vermuteten neuromuskulären Übertragungsstörung wurden anhand einer prospektiven klinischen Studie an 75 Patienten mit therapieresistenter radiohumaler Epikondylopathie untersucht. Präoperativ fand sich elektromyographisch eine mit unterschiedlicher Häufigkeit auftretende erhöhte Polyphasierate der langen Handgelenksstrecker, sowie eine verlängerte motorische Latenz der betreffenden Muskeln. Korrespondierend zu der hierdurch implizierten Schädigung des distalen Abschnitts des motorischen Neurons konnte eine Störung der neuromusklulären Rekrutierung mit Verminderu…