CareLit Fachartikel

Getriggerte transkranielle Magnetstimulation bei höheren kognitiven Funktionen

Th. Kammer, M. Spitzer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1996 · Heft 06 · S. 205-211

Dokument
1096835
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Th. Kammer, M. Spitzer
Ausgabe
Heft 06 / 1996
Jahrgang 64
Seiten
205-211
Erschienen: 1996-06-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die getriggerte transkranielle Magnetstimulation (TMS) erlaubt die reversible kurzfristige Beeinflussung kortikaler Informationsverarbeitungsvorgänge. Durch Induktion eines Magnetfeldes mittels einer Spule wird ein Strom erzeugt, der sich entweder exzitatorisch oder inhibitorisch auf den darunterliegenden Kortex auswirkt. Die getriggerte TMS wurde zunächst am primären visuellen Kortex eingesetzt, kam jedoch in den vergangenen Jahren auch bei höheren geistigen Leistungen zur Anwendung. Die Methodik besitzt eine gute räumliche und zeitliche Auflösung und läßt sich mit anderen neurowissenschaftliche…

Schlagworte

Diagnostik Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie