CareLit Fachartikel

Eine optimale Elektrodenposition für die Ableitung auditorisch evozierter Hirnstammpotentiale im Rahmen der Pädaudiologie*

J. Pethe, K. Begall, R. Mühler, K. Smukalla, H. von Specht · Pädiatrische Praxis · 1998 · Heft 03 · S. 131-135

Dokument
1096866
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
J. Pethe, K. Begall, R. Mühler, K. Smukalla, H. von Specht
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 77
Seiten
131-135
Erschienen: 1998-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Nutzung der Hirnstammpotentiale im Bereich der Pädaudiologie beruht auf der sicheren Erkennung einer Reizantwort bei schwellennaher Stimulation. Dabei hat sich die Welle V als die Komponente der Hirnstammpotentiale erwiesen, mit der sich die Schwelle für den jeweiligen Stimulus am sichersten nachweisen läßt. Da im Rahmen der pädaudiologischen Diagnostik auf den Nachweis der Welle I verzichtet werden kann, entsteht die Frage, ob durch eine noncephale Referenzelektrode im Vergleich zur üblichen lateralen Positionierung der Referenzelektrode eine stabilere Welle V gefunden werden…

Schlagworte

Pädaudiologie Hirnstammpotential Elektrodenposition Noncephale Referenzelektrode Hörschwelle Reststörung Pedaudiology Brainstem potential Electrode Position Noncephalic reference Hearing threshold Residual noise Altersgruppen Diagnostik Pädiatrische Praxis