Feinmaschige Metallendoprothesen zur Behandlung der langstreckigen zervikalen und intrathorakalen Tracheomalazie*
E. Wilmes, H. Berger, H. Dienemann, A. Jolk · Pädiatrische Praxis · 1994 · Heft 01 · S. 36-40
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Grundsätzlich ist bei den unterschiedlichen zur Verfügung stehenden Behandlungsmöglichkeiten der Tracheomalazie die primär chirurgische Versorgung mit resezierenden oder tracheoplastischen Operationsmethoden anzustreben. Ist ein chirurgisches Vorgehen nicht möglich, bleibt häufig nur die palliative Schienung der Trachea durch lokale Platzhalter. Die endoluminale Dilatation des kollabierten Stützgerüsts der Trachea durch die Implantation verschiedener Endoprothesen aus Silikon oder Metall ergab als definitive Therapieform bislang keine befriedigenden Ergebnisse. Die Verwendung neu entwickelter, fe…