Drei Jahre Erfahrungen mit lonomer-Zement in der rekonstruktiven Mittelohrchirurgie*
B. Ehsani, D. Collo · Pädiatrische Praxis · 1994 · Heft 07 · S. 381-384
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Seit April 1990 verwenden wir zur Behebung von knöchernen Defekten des Mittelohrraumes, des Gesichtsskelettes oder der Schädelbasisregion den ionomeren Zement in der HNO-Klinik des Allgemeinen Krankenhauses Barmbek. Bei über 170 Patienten wurde bisher das Material zur Rekonstruktion des Schalleitungsapparates, zur Verkleinerung von Radikalhöhlen und zum Verschluß von Defekten der Gehörgangswand eingesetzt. Dabei wurde das Material sowohl in vorgefertigter Form wie auch als Rohling angewendet. Bei 156 Patienten handelte es sich um die Rekonstruktion des Schalleitungsapparates mit Mittelohrprothese…