CareLit Fachartikel

Hörgeräteversorgung beim resthörigen Kleinkind und Abgrenzung zum Einsatz von Kochleaimplantaten*

R. Arold, G. Sesterhenn, St. Tiesing · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 01 · S. 64-67

Dokument
1096891
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Arold, G. Sesterhenn, St. Tiesing
Ausgabe
Heft 01 / 1992
Jahrgang 71
Seiten
64-67
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Versorgung resthöriger Kinder mit Hörgerät wurde bisher davon ausgegangen, dass Ausgangsleistungen über 125 dB unbedingt zu vermeiden wären, um das Gehör nicht weiter zu schädigen. Wir gehen davon aus, dass diese Gefahr in der Vergangenheit überschätzt worden ist. Es wird eine Strategie vorgeschlagen, welche es erlauben soll, ein Restgehör optimal auszunutzen und gleichzeitig das Risiko einer weiteren Gehörschädigung auf ein Minimum zu begrenzen. Gleichzeitig wird die Frage des möglichst frühzeitigen Einsatzes von Kochleaimplantaten diskutiert. Durch den Einsatz von hochverstärkenden Hörg…

Schlagworte

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