CareLit Fachartikel

Partielle Radikalhöhlenobliteration durch Keramikgranulat

H. Decher, H. Migdal · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 02 · S. 106-109

Dokument
1096892
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Decher, H. Migdal
Ausgabe
Heft 02 / 1992
Jahrgang 71
Seiten
106-109
Erschienen: 1992-02-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der sicherste Weg bei der Behandlung des Cholesteatoms wird durch das Anlegen einer Ohrradikalhöhle beschritten. Häufig kommt es jedoch bei großen Radikalhöhlen zu Schwierigkeiten bei der Nachsorge oder auch Otorrhoe. Deshalb haben sich viele Operateure mit der Verkleinerung von Radikalhöhlen befaßt. In der Zeit von Juli 1987 bis Mai 1991 haben wir bei insgesamt 72 Patienten eine partielle Radikalhöhlenobliteration mittels Keramikgranulat durchgeführt. 66 Patienten konnten einer Nachuntersuchung zugeführt werden. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 16,7 Monate. In über 95% der Fälle blieb da…

Schlagworte

Betrug Operationsverfahren Pädiatrische Praxis