CareLit Fachartikel

Evozierte otoakustische Emissionen als Screeningtest für die Hörprüfung bei Neu- und Frühgeborenen?

S. Uppenkamp, M. Jäkel, B. Talartschick, J. Büschel, B. Kollmeier · Pädiatrische Praxis · 1992 · Heft 10 · S. 525-529

Dokument
1096900
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
S. Uppenkamp, M. Jäkel, B. Talartschick, J. Büschel, B. Kollmeier
Ausgabe
Heft 10 / 1992
Jahrgang 71
Seiten
525-529
Erschienen: 1992-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel dieser Studie war die Evaluierung der Methode der evozierten otoakustischen Emissionen (EOAE) für das Hörscreening bei Neu- und Frühgeborenen. Die Ergebnisse von EOAE und elektrischer Reaktionsaudiometrie (BERA) bei 40 Kindern einer Neugeborenen-Wachstation der Göttinger Universitätsklinik werden vorgestellt. Beide Untersuchungen wurden unter für ein Screening realistischen, nicht optimalen Meßbedingungen durchgeführt. Dabei sollten robuste Auswertekriterien und mögliche Fehlerquellen gefunden werden. Bei Vergleich der Ergebnisse beider Untersuchungen stellt sich heraus, dass Sensitivität un…

Schlagworte

Hörscreening bei Neugeborenen Evozierte otoakustische Emission BERA Screening test for infant hearing Evoked diagnostic emission Frühgeborenen Ergebnisse Emissionen Hörprüfung Untersuchungen Sensitivität Evozierte Otoakustische Screeningtest Zusammenfassung Studie