Zur Möglichkeit einer quantitativen und frequenzspezifischen Hörschwellenabschätzung mittels otoakustischer Emissionen
A. Dreher, M. Suckfüll, S. Schneeweiß, K. Schorn · Pädiatrische Praxis · 1997 · Heft 01 · S. 2-7
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die otoakustischen Emissionen (OAE) gewähren einen Einblick in die Funktion der Cochlea und erweisen sich insbesondere beim Hörscreening der Säuglinge als wertvolle diagnostische Methode. Unsere Untersuchung sollte ihren Wert für eine frequenzspezifische und quantitative Abschätzung der Hörschwelle beurteilen. METHODEN: An 102 Ohren wurden die transitorisch evozierten otoakustischen Emissionen (TEOAE) und die Distorsionsprodukte der otoakustischen Emissionen (DPOAE) gemessen und ihre Korrelationen zu den Hörschwellen der Frequenzen 0,5-6,0 kHz ermittelt. ERGEBNISSE: Die Korrelationsk…