CareLit Fachartikel

Die Geschichte der Stimmgabel - Teil 3: Auf dem Weg zur quantitativ messenden Tongehörsprüfung

H. Feldmann · Pädiatrische Praxis · 1997 · Heft 07 · S. 428-434

Dokument
1096909
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Feldmann
Ausgabe
Heft 07 / 1997
Jahrgang 76
Seiten
428-434
Erschienen: 1997-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Stimmgabelversuche nach Weber, Rinne und Schwabach galten lange Zeit als unzuverlässig und schienen oft widersprüchliche Ergebnisse zu liefern. Die Fehlerquellen, die auf physikalischem, physiologischem, pathophysiologischem und psychologischem Gebiet lagen, wurden erst nach und nach erkannt. Sie waren Anlaß, verbesserte Instrumente und Untersuchungstechniken zu entwikkeln. TECHNISCHE VERBESSERUNGEN DER STIMMGABELN: Zur Verhinderung von Obertonschwingungen wurden Gewichte an den Enden der Zinken befestigt (Politzer 1870). Durch Verschieben der Gewichte wurde es möglich, die Tonhö…

Schlagworte

Stimmgabeln Geschichte der Hörprüfungsmethoden Geschichte der Otologie Tuning forks History of otology History of audiology Stimmgabel Wurden Wurde Gewichte Lucae Gradenigo Konnte Methoden Geschichte Quantitativ