Behandlung des postoperativen „unstillbaren” Nasenblutens durch Embolisation der A. maxillaris
I. Daniilidis, K. Markou, A. Nikolaou, K. Giavroglou · Pädiatrische Praxis · 1996 · Heft 09 · S. 529-532
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Embolisation der A. maxillaris ist eine Behandlungsform der rezidivierenden Epistaxis nach frustranem Therapieversuch mit einer vorderen und hinteren Nasentamponade. PATIENTEN UND METHODE: Es wird über zwei männliche Patienten berichtet, bei denen nach Septumplastik und submuköser Conchotomie bzw. nach Muschelkaustik eine rezidivierende Epistaxis aufgetreten war, die sich durch eine vordere und hintere Tamponade nicht kontrollieren ließ. Nach Angiographie der A. carotis externa und interna der blutenden Seite wurde die A. maxillaris mit resorbierbarem Material (Gelfoam) supersele…