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Das Cerumen in anthropologischer Sicht

A. Meyer zum Gottesberge, A. M. Meyer zum Gottesberge · Pädiatrische Praxis · 1995 · Heft 01 · S. 50-53

Dokument
1096930
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Meyer zum Gottesberge, A. M. Meyer zum Gottesberge
Ausgabe
Heft 01 / 1995
Jahrgang 74
Seiten
50-53
Erschienen: 1995-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Dimorphismus des Cerumens wurde 1907 von KISHI erstmalig beschrieben. Die beiden Typen des Cerumens unterscheiden sich in Farbe und Konsistenz: das trockene Cerumen ist hell und flockig, das feuchte gelb bis braun und klebrig. Ein zusammenfassender Überblick über die Häufigkeit und geographische Verbreitung der Typen zeigt eindrücklich, dass hohe Frequenzen des trockenen Cerumens ein charakteristisches Merkmal der mongoliden Volker einschließlich der amerikanischen Indianer sind. Dagegen überwiegt das feuchte Cerumen bei Negriden und Europiden. Dazwischen liegende Werte sind eine Folge von Ra…

Schlagworte

Trockenes Cerumen Feuchtes Cerumen Dry cerumen Wet cerumen Earwax Pädiatrische Praxis