CareLit Fachartikel

Hydroxyäthylstärke in der Therapie der Bellschen Fazialislähmung

R. Laskawi, J. Brauneis, W. Damenz, M. Schröder · Pädiatrische Praxis · 1990 · Heft 03 · S. 163-165

Dokument
1096971
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Laskawi, J. Brauneis, W. Damenz, M. Schröder
Ausgabe
Heft 03 / 1990
Jahrgang 69
Seiten
163-165
Erschienen: 1990-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die derzeitige Therapie der Wahl bei der Bellschen Parese besteht in einer kombinierten Infusionstherapie aus niedermolekularen Dextranen, einem Kortisonäquivalent sowie Pentoxifyllin. Im Rahmen der Diskussion um das Nebenwirkungsrisiko der niedermolekularen Dextrane (z. B. dextraninduziertes Nierenversagen) wird Hydroxyäthylstärke als Ersatz bei gleicher rheologischer Wirksamkeit empfohlen. - An der Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Universität Göttingen wurden insgesamt 33 Patienten mit der Diagnose einer Bellschen Parese mit einem Infusionsschema behandelt, das Hydroxyäthylstärke anstelle niedermole…

Schlagworte

Dextrane Beurteilung Pädiatrische Praxis