CareLit Fachartikel

Stimmrehabilitation nach totaler Laryngektomie: Mikrovaskuläre Larynxersatzplastik (Laryngoplastik) statt Stimmprothese

R. Hagen · Pädiatrische Praxis · 1990 · Heft 04 · S. 213-216

Dokument
1096972
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Hagen
Ausgabe
Heft 04 / 1990
Jahrgang 69
Seiten
213-216
Erschienen: 1990-04-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit der Einführung der sogenannten Stimmprothesen ist die tracheoösophageale Punktion weltweit die am weitesten verbreitete operative Methode der Stimmrehabilitation nach totaler Laryngektomie. Die Stimmprothese ermöglicht zwar eine sicher reproduzierbare Stimme, die anderen Techniken (ösophagusersatzsprache, elektrische Tongeber, andere operative Methoden) überlegen ist (Tonhaltedauer, Frequenz, Lautstärke), Nachteile sind jedoch: hoher Anblasedruck, Granulationsbildung am Stimmshunt, Verstopfen oder Undichtigkeit von Prothese oder Stimmshunt, Umkippen der Prothese, Spontanverschluß des Shuntes…

Schlagworte

Technik Pädiatrische Praxis