Freier mikrovaskulärer Gewebetransfer - Klinische Bedeutung in der rekonstruktiven Kopf- und Halschirurgie
K. Mees · Pädiatrische Praxis · 1989 · Heft 01 · S. 12-18
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Rekonstruktion großer Defekte im Kopf-Hals-Bereich stehen heute eine Vielzahl von freien Transplantaten zur Verfügung. In der klinischen Routine kommt man in der Regel mit einer begrenzten Anzahl von Techniken aus. Als ähnlich zuverlässig wie der Pectoralis-major-Lappen im Rahmen des gestielten Gewebetransfers hat sich bei dem freien Gewebetransfer der Skapularlappen erwiesen. Er ist insbesondere sehr gut geeignet zur Rekonstruktion großflächiger zervikaler und zervikofazialer Hautweichteildefekte. Im Gegensatz zum Skapularlappen ist der Leistenlappen wesentlich voluminöser, die Haut ist oft…