CareLit Fachartikel

Fibrinkleber und Tricalciumphosphat-Implantate in der Mittelohrchirurgie. Eine tierexperimentelle Studie

R. Reck, M. Bernal-Sprekelsen · Pädiatrische Praxis · 1989 · Heft 03 · S. 152-156

Dokument
1096985
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Reck, M. Bernal-Sprekelsen
Ausgabe
Heft 03 / 1989
Jahrgang 68
Seiten
152-156
Erschienen: 1989-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Tierexperimentelle Untersuchungen zum Implantatverhalten reiner Trikalziumphosphatkeramiken im Vergleich zu einer Kombination der Trikalzium-phosphatkeramik mit homologem Fibrinkleber sind nicht bekannt. Zur Prüfung dieser Kombination wurden bei 18 Kaninchen 22 Mittelohr- und 18 Oberschenkeloperationen durchgeführt. Es wurden 22 Defekte im Epitympanon der Tiere und 51 Defekte in den Femura gesetzt. Die Defekte wurden mit Trikalzium-phosphat in Granulatform allein oder mit einem Gemisch aus Trikalziumphosphatkeramik und homologem Kaninchenfibrinkleber aufgefüllt. Die Implantatliegezeit betrug 2 Wo…

Schlagworte

Betrug Pädiatrische Praxis