Zur Identifikation von Mittelohrimplantaten in der HR-Computertomographie*
G. Oberascher, M. Grobovschek · Pädiatrische Praxis · 1988 · Heft 01 · S. 17-22
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch den vermehrten Einsatz der Computertomographie und die Möglichkeit der Darstellung sehr kleiner Strukturen gewinnt die röntgenologische Diagnostik zur Abklärung von Komplikationen nach Kettenrekonstruktionen ständig an Bedeutung. Folgende Implantate wurden zum Teil bei Patienten und Leichenschläfenbeinpräparaten mittels der hochauflösenden Mittelohr-Computertomographie (HR-MCT) dargestellt: autologe/allogene Interponate, alloplastische Implantate aus Keramik, Kunststoff und Metall. Wie die Untersuchungen zeigen, lassen sich die Interponate und ein Teil der Implantate (autologe und allogene…