CareLit Fachartikel

Ist die Impedanzmessung nach Ohroperationen eine Hilfe bei der Analyse postoperativer Folgezustände?

J. Thoma, G. Gerull, D. Mrowinski · Pädiatrische Praxis · 1988 · Heft 12 · S. 624-628

Dokument
1097005
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
J. Thoma, G. Gerull, D. Mrowinski
Ausgabe
Heft 12 / 1988
Jahrgang 67
Seiten
624-628
Erschienen: 1988-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Während die Aussagekraft der präoperativen Impedanzmessung unbestritten ist, existieren vergleichsweise wenig Arbeiten darüber, ob diese Untersuchungsmethode geeignet ist, dem Operateur eine Hilfestellung bei der Analyse postoperativer Schalleitungsdefizite zu geben. Unsere an 42 Patienten durchgeführten mehrfachen Admittanzmessungen zeigen, dass es im Verlauf der postoperativen Kontrollen in den meisten Fällen zu einem hochsignifikanten Anstieg der Admittanz über einen Zeitraum bis zu 24 Monaten kommt. Dies weist darauf hin, dass es noch über eine lange postoperative Zeit zu Transplantatveränder…

Schlagworte

Analyse Postoperativer Impedanzmessung Schalleitungsdefizite Postoperativen Ohroperationen Hilfe Folgezustände Zusammenfassung Während Aussagekraft Präoperativen Pädiatrische Praxis