Die Eustachische Röhre in der HR-Computertomographie
G. Oberascher, M. Grobovschek · Pädiatrische Praxis · 1987 · Heft 11 · S. 605-609
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Lumen der Eustachischen Röhre wurde bisher immer anhand histologischer Schnitte von fixierten und in Paraffin eingebetteten Schläfen- bzw. Tubenpräparaten dargestellt. Um diese, durch die Präparation bedingten Veränderungen zu umgehen, haben wir an frischen Leichenschläfenbeinpräparaten von Erwachsenen Kontrastmittel sowie Luft mit Druck appliziert und so das Lumen der Eustachischen Röhre in der hochauflösenden Computertomographie mit einem Schichtabstand von 1,5 mm axial und coronar dargestellt. Dadurch war es möglich, eine deutliche Lumenvarianz im Verlaufe der gesamten Eustachischen Röhre…