Hörstörungen bei peripheren arteriellen Gefäßerkrankungen
G. Böhme · Pädiatrische Praxis · 1987 · Heft 12 · S. 638-642
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 171 Patienten, Durchschnittsalter 64 Jahre (37-86 Jahre), mit internistisch-angiologisch gesicherter peripherer arterieller Gefäßerkrankung wurde eine otologisch-audiologische Untersuchung durchgeführt. Zusätzlich fanden sich bei 94 Patienten dieser Gesamtgruppe eine Obliteration der A. carotis interna, ein Z. n. Thrombendarteriektomie der A. carotis interna oder ein Z. n. hirnischämischem Insult. Ohrenerkrankungen wurden klinisch und audiologisch ausgeschlossen. Die mittleren Hörverluste zeigen einen sensorineuralen Hochtonverlust im Tonaudiogramm. Mit zunehmender Frequenz nimmt die Streubre…