CareLit Fachartikel

Gefahren bei der Verwendung gas-sterilisierter Materialien

H. Scherer, S. Holtmann* · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 01 · S. 37-38

Dokument
1097023
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Scherer, S. Holtmann*
Ausgabe
Heft 01 / 1986
Jahrgang 65
Seiten
37-38
Erschienen: 1986-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Gassterilisation von Kunststoffen können Rückstände der verwendeten Gase (z. B. Äthylenoxyd) längere Zeit im sterilisierten Material, bei feuchtem Material auch in Wassertropfen verbleiben. Diese Gase sind kanzerogen und führen bei Kontakt mit Gewebe zu fibrinösen Entzündungen mit zum Teil narbigen Ausheilungsprozessen. 2 Fälle einer Laryngotracheitis nach Verwendung ungenügend ausgelüfteter Trachealtuben werden beschrieben. Äthylenoxyd kann bei Kontakt mit Material, das Chlorionen enthält, wie z. B. PVC, aber auch Körperflüssigkeit, in das sehr toxische Äthylenchlorhydrin übergeführt wer…

Schlagworte

Material Verwendung Gassterilisation Äthylenoxyd Kontakt Gefahren Gas-Sterilisierter Materialien Zusammenfassung Kunststoffen Rückstände Verwendeten Pädiatrische Praxis