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Olfaktorische Halluzinationen bei Depressionen

P. Martin, Ch. Scharfetter · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1993 · Heft 09 · S. 293-300

Dokument
1097032
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
P. Martin, Ch. Scharfetter
Ausgabe
Heft 09 / 1993
Jahrgang 61
Seiten
293-300
Erschienen: 1993-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Geruchshalluzinationen zählen zu den selten genannten Symptomen des depressiven Syndroms. Eine Übersicht der Literatur nimmt eine begriffliche Einordnung vor, zeigt epidemiologische Gesichtspunkte auf und unterstreicht die Bedeutung olfaktorischer Halluzinationen für das psychopathologische Verständnis, besonders unter den Aspekten der sinnlichen Wahrnehmung und der körperlichen Selbstwahrnehmung. Die phänomenologische Nähe zu der sog. Eigengeruchshalluzinose wird aufgezeigt. Geruchshalluzinationen werden als nennenswerter Faktor für die biologische Interpretation der Affekterkrankungen diskutier…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie