CareLit Fachartikel

Zur Anwendung oraler Kontrazeptiva in der DDR bei Frauen mittleren Alters

Ulrike Hirsch, P. Nischan, K. Ebeling · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1990 · Heft 07 · S. 538-541

Dokument
1097047
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Ulrike Hirsch, P. Nischan, K. Ebeling
Ausgabe
Heft 07 / 1990
Jahrgang 50
Seiten
538-541
Erschienen: 1990-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Daten dieser Studie stammen von den 1214 Frauen der Kontrollgruppe einer krankenhausbezogenen Fall-Kontroll-Studie zum Zusammenhang zwischen Brustkrebs und der Anwendung oraler Kontrazeptiva. Es handelt sich hierbei um eine Stichprobe mittleren Alters, wobei Frauen mit einem Einweisungsgrund, der einen Zusammenhang mit der Antikonzeption vermuten läßt, ausgeschlossen wurden. Orale Kontrazeptiva sind (abgesehen vom Coitus interruptus mit 76 %) das meistbenutzte Mittel der Antikonzeption (64 %), gefolgt von Rhythmusmethode und Kondomen. Die Einnahme hängt stark vom Alter bzw. Geburtsjahrgang de…

Schlagworte

Coitus Interruptus Geburtshilfe und Frauenheilkunde