CareLit Fachartikel

Erhöhte Inzidenz des ovariellen Überstimulationssyndroms nach kombinierter GnRH-Agonist/hMG-Therapie

Ch. Lindner, W. Braendle, S. Köhler, G. Bettendorf · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 04 · S. 337-344

Dokument
1097069
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Ch. Lindner, W. Braendle, S. Köhler, G. Bettendorf
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
337-344
Erschienen: 1989-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der vorliegenden Arbeit sollte der Frage nachgegangen werden, ob die kombinierte GnRH-Agonist/hMG-Therapie mit der erhöhten Gefahr der Entwicklung eines ovariellen Überstimulationssyndroms verbunden ist. Es wurden retrospektiv 525 GnRH-A/hMG-Zyklen und 643 konventionelle hMG-Zyklen, die im gleichen Zeitraum an der Universitäts-Frauenklinik Hamburg durchgeführt wurden, ausgewertet. Zwei verschiedene GnRH-Agonisten wurden eingesetzt: Buserelin (Hoechst) intranasal (410 Zyklen), Triptorelin (Ferring) intramuskulär (115 Zyklen). Die Auswertung des klinischen Verlaufs erbrachte für die hMG-Zyklen e…

Schlagworte

Buserelin Beobachtung Amenorrhoe Arbeit Geburtshilfe und Frauenheilkunde