Die transvaginale Hysterokontrastsonographie (HKSG)
U. Deichert, M. van de Sandt, G. Lauth, E. Daume · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 12 · S. 835-844
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 30 Patientinnen (Pat.) mit Sterilitätsproblematik, Blutungsstörungen und/oder Tumorverdacht wurden die Uteruswandverhältnisse mit der transvaginalen Hysterokontrastsonographie (HKSG) beurteilt. Die Befunde wurden mit der anschließend in gleicher Narkose durchgeführten Hysterosalpingographie (HSG) oder Chromo-Laparoskopie verglichen. Bei 6 Pat. fanden sich keine Übereinstimmungen, und es konnten relevante Zusatzinformationen durch den jeweils anderen Eingriff erhalten werden. In der transvaginalen HKSG wurden einmal ein submuköses, ein andermal ein intramurales Myom genau abgegrenzt, was in de…