CareLit Fachartikel

Häufigkeit und Bedeutung des Keimnachweises in der Douglasflüssigkeit bei nichtentzündlichen Genitalerkrankungen

K. Decker, U. Hoyme, H. A. Hirsch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 12 · S. 887-888

Dokument
1097074
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Decker, U. Hoyme, H. A. Hirsch
Ausgabe
Heft 12 / 1988
Jahrgang 48
Seiten
887-888
Erschienen: 1988-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 1976 bis 1986 wurde das Douglassekret von 1219 Patientinnen mit nichtentzündlichen Genitalerkrankungen mikrobiologisch untersucht. Bei 3,4% konnten Keime nachgewiesen werden. Überwiegend handelte es sich um physiologische Hautkeime, die in einer Keimzahl unter 10/ml Douglassekret nachzuweisen waren. Diese Ergebnisse sprechen für eine sekundäre Kontamination des Untersuchungsmaterials bei der Entnahme, dem Transport oder der Verarbeitung im Labor.

Schlagworte

Nichtentzündlichen Genitalerkrankungen Douglassekret Häufigkeit Bedeutung Keimnachweises Douglasflüssigkeit Zusammenfassung Wurde Patientinnen Mikrobiologisch Untersucht Geburtshilfe und Frauenheilkunde