Zur Frage der fetalen Überwachung sub partu in der Bundesrepublik Deutschland - III. Mitteilung: Assoziationen
V. M. Roemer, D. G. Kieback, K. Bühler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 07 · S. 427-731
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Teilt man die Anzahl der Geburten einer Klinik pro Jahr durch die Anzahl der verfügbaren Kardiotokographen, so erhält man eine Variable, Q genannt, welche die elektronische fetale Überwachungssituation widerspiegelt: Je größer Q ausfällt, je mehr Geburten auf einen Kardiotokographen kommen, um so ungünstiger ist die fetale Überwachungssituation; je kleiner Q wird, um so größer wird die Wahrscheinlichkeit, daß jeder Fetus sub partu überwacht werden kann. Q hat eine empirische Verteilungsstruktur. Der Median von Q liegt in Abhängigkeit von der Klinikgröße zwischen 139 und 215 Geburten pro Jahr und…