Zur Rolle der MRT beim Nachweis der Ursache therapierefraktärer partiell-komplexer Epilepsien
G. Layer, R. Burkhard, M. Campos, A. von Smekal, D. Schnakenberg, C. K. Kuhl, K. Bootsveld, A. Steudel, M. Reiser · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1994 · Heft 03 · S. 198-203
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Rahmen der Epilepsiediagnostik besitzt die Magnetresonanztomographie aufgrund ihres hohen Weichteilkontrastes große Bedeutung in der Erkennung struktureller Läsionen. Ziel der vorliegenden retrospektiven Studie war eine Analyse der MRT-Befunde bei operativ gesicherten umschriebenen temporal gelegenen Tumoren und hippokampalen Sklerosen. Die Untersuchungen wurden unter weitgehend standardisierten Bedingungen durchgeführt, bei denen obligat T1- und T2-gewichtete Spin-Echo-Aufnahmen des Kraniums und koronare T2-gewichtete Gradienten-Echo-Aufnahmen des Hirnstammes angefertigt wurden. Es zeigte sic…