Kernspintomographische Diagnostik fokaler Läsionen des roten Knochenmarks
M. Seiderer, H Wagner, A. Stäbler, U. Fink · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1994 · Heft 05 · S. 453-458
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Gradienten-Echo(GE)-Sequenzen mit Repetitionszeiten, wie sie üblicherweise für T1-gewichtete Spin-Echo(SE)-Sequenzen verwendet werden, und einer Echozeit für eine antiphasische transversale Magnetisierung (subtraktive GE-Sequenzen) weisen eine hohe Sensitivität für den Nachweis fokaler Läsionen des roten Knochenmarks auf. Diese beruht auf der chemischen Verschiebung zwischen fett- und wasseräquivalenten Protonen, einem Gewebeparameter, der mit SE-Sequenzen nicht zugänglich ist. Hauptvorteil dieser GE-Sequenzen ist die niedrige Signalintensität des roten Knochenmarks und die hohe Signalintensität…