Intrakranielle Verkalkungen - welche Mehrinformation bietet das MR gegenüber dem CT?
D. Uhlenbrock, S. Sehlen, B. Dannenmaier · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1990 · Heft 07 · S. 22-28
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 34 Patienten mit einer intrazerebralen computertomographisch nachgewiesenen Verkalkung wurden MR und CT dahingehend verglichen, welches Verfahren die höhere Aussagekraft hinsichtlich des zugrundeliegenden Krankheitsprozesses besitzt. Es handelte sich um 7 Fälle von intrazerebralen oder extrazerebralen intrakraniellen Verkalkungen ohne Krankheitswert, um 7 kavernöse Hämangiome, 6 Meningiome, 5 Oligodendrogliome, 1 Astrozytom, 1 Optikusgliom, 1 Plexuspapillom, 1 Pinealom, 1 histologisch unklassifizierbaren Tumor, 1 abgelaufene tuberkulöse Meningitis, 1 altes Hämatom, 1 tuberöse Hirnsklerose und…