CareLit Fachartikel

Bedeutung der Verwandtentransplantation bei Kindern

G. Offner · Klinische Pädiatrie · 1983 · Heft 04 · S. 248-251

Dokument
1097240
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
G. Offner
Ausgabe
Heft 04 / 1983
Jahrgang 195
Seiten
248-251
Erschienen: 1983-07-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer 5-Jahres-Periode (1976-1981) wurden 73 Nierentransplantationen bei Kindern in der Medizinischen Hochschule Hannover durchgeführt. 23 waren von Verwandtenspendern (LD) und 50 von Verstorbenen (CAD). In der LD-Gruppe war die Wartezeit an der Dialyse kürzer und die Nierenfunktion besser. In der LD-Gruppe betrug die Patientenüberlebensrate 100% gegenüber 80% in der CAD-Gruppe. Die Transplantatüberlebenszeit war nur 7% besser in der LD-Gruppe. Die besseren Ergebnisse bei Verwandtenspenden rechtfertigen nach unserer Meinung die Eltern-Kind-Spende.

Schlagworte

Klinische Pädiatrie