Transsklerale Diodenlaserkoagulation zur Therapie der akuten Retinopathia praematurorum
Volker Seiberth, Christiane Woldt, Otwin Linderkamp · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1999 · Heft 10 · S. 241-246
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Nach transpupillärer Laserkoagulation der akuten Retinopathia praematurorum (RPM) mit dem indirekten Laserophthalmoskop wurden in Einzelfällen Linsentrübungen beobachtet. Der Diodenlaser mit seiner Wellenlänge im nahen Infrarot (810 nm) erlaubt die transsklerale Netzhautkoagulation unter Schonung der Linse. PATIENTEN UND METHODE 60 Augen von 30 Frühgeborenen (Gestationsalter 23-31 Wochen, Mittelwert ± SD 26,6 ± 1,8 Wochen; Geburtsgewicht 510-1200 g, 856 ± 170 g) mit „Threshold”-RPM wurden im Rahmen einer kontrollierten klinischen Studie mit dem Diodenlaser therapiert. Jeweils ein Auge…