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Postoperative ultraschallbiomikroskopische Bestimmung der Haptiklage von Irisblendenlinsen bei kongenitaler und traumatischer Aniridie im Vergleich zu Gonioskopie*

Nils Schweykart, Thomas Reinhard, Sascha Engelhardt, Rainer Sundmacher · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1999 · Heft 06 · S. 386-390

Dokument
1097258
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Nils Schweykart, Thomas Reinhard, Sascha Engelhardt, Rainer Sundmacher
Ausgabe
Heft 06 / 1999
Jahrgang 214
Seiten
386-390
Erschienen: 1999-06-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel Die Ultraschallbiomikroskopie (UBM) erlaubt es, die Haptik einer Intraokularlinse darzustellen und in einen räumlichen Bezug zu Nachbarstrukturen zu setzen. Bei trans-skleral eingenähten Hinterkammerlinsen ergab der Vergleich intraoperativ endoskopisch und postoperativ mittels UBM ermittelter Haptiklagen eine Übereinstimmung von 81%. Nachdenklich stimmen Diskrepanzen in 19% der untersuchten Haptiken, die mit postoperativer Verlagerung erklärt wurden, ohne dass diese Annahme bisher bewiesen werden konnte. Ziel dieser Studie war es deshalb, bei Aniridie nach Implantation von Irisblendenlinsen,…

Schlagworte

Aniridie Hinterkammerlinse Ultraschallbiomikroskopie Gonioskopie Aniridia posterior chamber lens ultrasound biomicroscopy gonioscopy Betrug Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde