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Vergleich von klassischer Keratometrie und computergestützter Hornhauttopographie bei hohem postoperativem Astigmatismus nach perforierender Keratoplastik

Josef Weindler, Stephan Spang, Klaus W. Ruprecht · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1996 · Heft 08/09 · S. 105-108

Dokument
1097305
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Josef Weindler, Stephan Spang, Klaus W. Ruprecht
Ausgabe
Heft 08/09 / 1996
Jahrgang 209
Seiten
105-108
Erschienen: 1996-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die klassische Keratometrie bestimmt die Brechkraft der zentralen Hornhaut mit nur 4 Meßpunkten. Bei hohem irregulärem Astigmatismus nach Keratoplastiken (KPL) besteht die Gefahr, den bestehenden Astigmatismus ungenau oder nicht zuverlässig zu beschreiben. Wir verglichen deshalb die klassische Keratometrie mit der computergestützen Hornhauttopographie. METHODE In die Untersuchungen wurden konsekutiv 43 Messungen nach perforierender Keratoplastik aufgenommen, bei denen anhand der klassischen Keratometrie (Zeiss Ophthalmometer) ein Astigmatismus über 4 dpt bestimmt wurde. Gleichzeitig wurde eine co…

Schlagworte

Klassische Keratometrie computergestützte Hornhauttopographie hoher Astigmatismus perforierende Keratoplastik standard keratometry computer assisted corneal topography high astigmatism penetrating keratoplasty Astigmatismus Betrug Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde