CareLit Fachartikel

Beitrag zur klinischen Relevanz des Nukleinsäurenachweises der humanen Papillomviren (HPV) in Abstrichzellen der Cervix uteri

R. Neumann, H. J. Eggers, H. H. Zippel, B. Remy, G. Nelles, B. Heiles, E. Molitor, K. D. Schulz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 01 · S. 11-16

Dokument
1097338
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Neumann, H. J. Eggers, H. H. Zippel, B. Remy, G. Nelles, B. Heiles, E. Molitor, K. D. Schulz
Ausgabe
Heft 01 / 1989
Jahrgang 49
Seiten
11-16
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zervixabstriche von 516 Frauen wurden vergleichend zytologisch und auf die Präsenz von Papillomvirus (HPV)-Typ 16/18 DNS-Sequenzen untersucht. Von den zytologisch als nicht pathologisch bewerteten Abstrichen (Pap I, II, IIw) waren 57/424 (13%) HPV 16/18 positiv, von den als pathologisch bewerteten (Pap III, IIID, IVa, IVb, V) 30/92 (33%). Die Altersverteilung der HPV-Infektion entspricht - bei unverdächtigem zytologischen Befund - der einer sexuell übertragenen Krankheit, wobei als komplizierend die Persistenz der HPV-Infektion zu berücksichtigen ist. Unsere Untersuchungen an Folgeabstrichen weis…

Schlagworte

Infektion Altersverteilung Cervix Uteri Biotin Geburtshilfe und Frauenheilkunde