Zur Problematik einer Mehrlingsschwangerschaft nach In-vitro-Fertilisation und Embryotransfer
K.-W. Haake, H. Alexander, D. Baier, H.-J. Glander, W. Weber, G. Zimmermann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 05 · S. 374-375
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Durch In-vitro-Fertilisierung mit Spendersperma bei einer 32jährigen Patientin bildeten sich aus 14 Eizellen 6 Embryonen, die in einer Sitzung transferiert wurden. Daraus entwickelte sich eine Drillingsschwangerschaft. Trotz prophylaktischer Hospitalisierung ab der 23. SSW trat in der 26. SSW eine Sepsis auf, die durch Antibiotika beherrscht wurde. In der 30,4. SSW erfolgte wegen vorzeitigen Blasensprungs und drohender Frühgeburt die Sectio caesarea. Die 3 Kinder (Knabe 1620,0; Mädchen 1180,0; Knabe 1560,0) sind gesund und entwickeln sich normal. Eine sichere Methode, Mehrlingsschwangerschaften g…