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Der Acardius amorphus

D. Glaser, U. Bosse, F. Kahlert, J. Horst · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1988 · Heft 06 · S. 456-458

Dokument
1097367
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
D. Glaser, U. Bosse, F. Kahlert, J. Horst
Ausgabe
Heft 06 / 1988
Jahrgang 48
Seiten
456-458
Erschienen: 1988-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir berichten über einen Akardius bei einer 47jährigen 10-Gravida. Der erst postpartal diagnostizierte Akardius verursachte keine geburtshilflichen Probleme. Als geeignetste Erklärung für die Entstehung eines Akardius bietet sich folgende Theorie an: In einer Zwillings-(Mehrlings-)Schwangerschaft mit Gefäßanastomosen zwischen beiden Zwillingen perfundiert ein Zwilling mit einem hämodynamischen Vorteil den anderen Zwilling mit sauerstoffarmem Blut, welcher zum Akardius degeneriert.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde