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Geburtseinleitung mit 3 mg Prostaglandin-E2-Vaginaltabletten Eine Renaissance der programmierten Geburt?

P. Husslein, Ch. Egarter, P. Sevelda, H. Genger, H. Salzer, E. Kofler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 02 · S. 83-87

Dokument
1097382
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Husslein, Ch. Egarter, P. Sevelda, H. Genger, H. Salzer, E. Kofler
Ausgabe
Heft 02 / 1986
Jahrgang 46
Seiten
83-87
Erschienen: 1986-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vaginale Applikation von prostaglandinhaltigen Tabletten ist am Termin bei günstigem Zervixscore eine außerordentlich wirksame Methode der Geburtseinleitung, die durch die Motilität der Schwangeren von diesen noch dazu als nahezu natürlich angesehen wird. Daher erschien uns der Zeitpunkt gekommen, im Rahmen einer prospektiv randomisierten Studie die Frage der optimalen Vorgangsweise nach Überschreiten des Geburtstermines bei risikoarmen Schwangerschaften neu zu beleuchten. Bei 345 solchen Frauen mit günstigem Zervixscore wurde entweder die Geburt durch intravaginale Applikation von PGE2-halti…

Schlagworte

Geburt Geburtshilfe und Frauenheilkunde