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Pränatale sonographische Diagnose eines zystischen Steißbeinteratoms mit retroperitonealer Ausbreitung

W. Goldhofer, E. Merz, H. Bauer, I. L. Koltai · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1986 · Heft 02 · S. 121-123

Dokument
1097383
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Goldhofer, E. Merz, H. Bauer, I. L. Koltai
Ausgabe
Heft 02 / 1986
Jahrgang 46
Seiten
121-123
Erschienen: 1986-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das häufigste Teratom beim Neugeborenen stellt das Steißbeinteratom dar. Es enthält Gewebe aus allen drei Keimblättern und kann sich über oder unter dem Steißbzw. Kreuzbein bis teilweise in den retroperitonealen Raum entwickeln. Das Steißbeinteratom kann dabei zum Verschluß der Ureteren mit nachfolgender Hydronephrose oder zur Stenosierung des Rektums führen. Die wichtigste Komplikation ist die maligne Entartung, die überwiegend zwischen dem 4. Lebensmonat und dem 3. Lebensjahr erfolgt. Aufgrund der möglichen Komplikationen sind eine frühzeitige Diagnose und eine rechtzeitige Radikaloperation erf…

Schlagworte

Steißbeinteratom Diagnose Retroperitonealer Ausbreitung Pränatale Sonographische Zystischen Steißbeinteratoms Zusammenfassung Häufigste Teratom Neugeborenen Geburtshilfe und Frauenheilkunde