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Vergleich zwischen radioimmunologischer E2-Messung im Plasma und Östrogenbestimmung im Urin mit einem Hämagglutinations-Hemmtest

S. Trotnow, E. Paterok, M. Barthel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1985 · Heft 06 · S. 375-381

Dokument
1097411
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Trotnow, E. Paterok, M. Barthel
Ausgabe
Heft 06 / 1985
Jahrgang 45
Seiten
375-381
Erschienen: 1985-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel dieser Untersuchung war die Überprüfung des diagnostischen Wertes eines neuen Hämagglutinationshemmtests (HI-Estrotec) zur Östrogenbestimmung im Urin. In 42 stimulierten Zyklen bei 40 Patientinnen des Erlanger IVF-Programmes wurden morgens simultan Östradiol im Plasma (radioimmunologisch) und Urin-Östrogene bestimmt. Beim Vergleich aller gemessener Wertepaare ergibt sich ein Korrelationskoeffizient von r = 0,6968. Ermittelt man im gesamten Morgenurin die ausgeschiedene Östrogenmenge und korreliert sie mit den radioimmunologisch bestimmten E2-Werten, dann errechnet sich ein Koeffizient von r…

Schlagworte

Urin-Östrogene Vergleich Plasma Östrogenbestimmung Neuen Hi-Estrotec Stimulierten Zyklen Radioimmunologisch Wertepaare Nahezu Dagegen Geburtshilfe und Frauenheilkunde