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Vorzeitiger Blasensprung: Einfluß von intrazervikaler PGE2-Gel-Gabe auf Oxytocin-, PGFM- und PGEM-Plasma-Konzentrationen bei Mutter und Kind

K. Goeschen, A.-R. Fuchs, F. Fuchs, P. Husslein, M. Rasche · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 12 · S. 772-776

Dokument
1097415
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Goeschen, A.-R. Fuchs, F. Fuchs, P. Husslein, M. Rasche
Ausgabe
Heft 12 / 1984
Jahrgang 44
Seiten
772-776
Erschienen: 1984-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der vorzeitige Blasensprung (VBS) bedeutet auch für das reife Kind eine ernstzunehmende Komplikation, wenn das Intervall bis zur Geburt länger als 24 Stunden beträgt. Um diesen Zeitraum kurz zu halten, leiten wir beim VBS ab der Woche 35/0 die Geburt ein, sofern der Bishop-Score >7 ist. Bei niedrigerem Bishop-Score führen wir vor der Geburtseinleitung ein intrazervikales Zervixpriming mit 0,4 mg PGE2-Gel durch. Klinisch hat sich dieses Vorgehen gegenüber intravenösen Verfahren als überlegen erwiesen. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob es durch intrazervikale PGE2-Gel-Gabe bei gesprung…

Schlagworte

Geburt Arbeit Vorzeitiger Blasensprung Geburtshilfe und Frauenheilkunde