CareLit Fachartikel

Zur Genetik der Blasenmolen

M. Brackertz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 07 · S. 461-468

Dokument
1097417
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. Brackertz
Ausgabe
Heft 07 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
461-468
Erschienen: 1983-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neuere genetische Untersuchungsmethoden haben gezeigt, daß die KOMPLETTE (klassische) Blasenmole in mehr als 90% der Fälle über einen diploiden weiblichen Chromosomensatz verfügt, der allerdings ausschließlich VäTERLICHER Herkunft ist (Verdoppelung eines 23,X Spermiengenoms und Degeneration des Oozytenkerns). Im Gegensatz hierzu persistiert in der PARTIELLEN Mole der Oozytenkern. Die normale Ontogenese wird jedoch ebenfalls durch ein Überwiegen des paternalen genetischen Materials gestört: Durch Verschmelzung mit zwei statt einer väterlichen Keimzelle (Dispermie) ist das Genom partieller Molen zu…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde