CareLit Fachartikel

Ist die antirefluxive Versorgung einer Ureterläsion bei gynäkologischen Operationen zwingend notwendig?

E. Becht, Th. Schärfe, L. Ivancevic · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 06 · S. 359-362

Dokument
1097428
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E. Becht, Th. Schärfe, L. Ivancevic
Ausgabe
Heft 06 / 1984
Jahrgang 44
Seiten
359-362
Erschienen: 1984-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gynäkologische Eingriffe sind verantwortlich für die meisten - insgesamt selten vorkommenden - iatrogenen Verletzungen des Harnleiters im kleinen Becken. Nach iner solchen intraoperativ erkannten Läsion ist stets die direkte und definitive Primärversorgung, d.h. die Ureterocystoneostomie nach dem Antirefluxprinzip, anzustreben. Diese Technik ist auch bei einer verspätet erkannten Läsion - bei Auftreten von Harnleiterfisteln und -stenosen - anzuwenden. Eine einfache direkte Ureterocystoneostomie sollte aufgrund der Refluxgefahr und der daraus sich ergebenden Komplikationen heute nicht mehr durchge…

Schlagworte

Becken Chirurgen Technik Geburtshilfe und Frauenheilkunde