CareLit Fachartikel

Oxytocin (OT) - und 13,14-Dihydro-15-Keto-PGF2α (PGFM)-Spiegel nach intrazervikaler PGE2-Gel-Gabe in Kombination mit Betamimetikaapplikation; biochemische Veränderungen und klinis…

K. Goeschen, A.-R. Fuchs, A. B. Rasmussen, F. Fuchs, E. Saling · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 10 · S. 589-593

Dokument
1097432
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Goeschen, A.-R. Fuchs, A. B. Rasmussen, F. Fuchs, E. Saling
Ausgabe
Heft 10 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
589-593
Erschienen: 1983-10-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Intrazervikale Gabe von 0,4 mg PGE2-Gel zur Zervixreifung vor einer notwendigen Geburtseinleitung führt in 1-2% zum Auftreten von Dauerkontraktionen in Kombination mit fetalen Bradykardien (GOESCHEN u. SALING, 6), einer Komplikation, die sich durch Gabe von Fenoterol i.v., einem Betamimetikum, beheben läßt. Aufgrund dieser Erkenntnis haben wir uns gefragt, ob sich eine Zunahme der Wehentätigkeit durch Fenoterolgabe vor der PGE2-Applikation verhindern läßt, ohne daß es zu einer Abschwächung des Softening-Effektes kommt und wie sich dabei die OT- und PGFM-Konzentrationen im Plasma verhalten. Zur Be…

Schlagworte

Fenoterolgabe Intrazervikaler Pge2-Gel Fenoterol Patientinnen Kombination Zervixreifung Dauerkontraktionen Abschwächung Softening-Effektes Vorherige Führte Geburtshilfe und Frauenheilkunde