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Rötelnimmunschutz bei Schwangeren im Jahr 1983

J. Sander, Ch. Niehaus · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 11 · S. 693-694

Dokument
1097434
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Sander, Ch. Niehaus
Ausgabe
Heft 11 / 1983
Jahrgang 43
Seiten
693-694
Erschienen: 1983-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch Bestimmung der diaplazentar übertragenen rötelnspezifischen IgG-Antikörper in 2153 Trockenblutproben des Neugeborenen-Screening-Programms auf angeborene Stoffwechselstörungen wurde gezeigt, daß im März 1983 nur noch 4,3% der Schwangeren nicht gegen Röteln immun waren. Im Vergleich zu 1979 (9,3%) und 1982 (5,3%) ergab sich eine weitere Verbesserung des Rötelnschutzes der Schwangeren. Dies wird ganz überwiegend auf die seit 1981 gegebene Möglichkeit, Frauen auch vor Eintritt der Schwangerschaft auf Kosten der gesetzlichen Kassen serologisch zu untersuchen und dann gezielt zu impfen, zurückgef…

Schlagworte

Angeborene Stoffwechselstörungen Antikörper Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde