Die diagnostische In-vitro-Fertilisation (IVF)
B. Hinney, W. Kuhn, H. W. Michelmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1989 · Heft 11 · S. 963-968
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Trotz sorgfältiger Diagnostik gibt es in jeder Sterilitätssprechstunde Paare, bei denen sich keine eindeutigen Sterilitätsursachen nachweisen lassen, bzw. Paare, bei denen die eingeschränkten andrologischen Voraussetzungen die Frage offenlassen, ob eine Behandlung zum Erfolg führen kann. Zur Vermeidung langjähriger frustraner Therapien sollten möglichst schnell diejenigen Paare erkannt werden, bei denen jegliche Sterilitätsbehandlung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zum Erfolg führen wird. Eine Möglichkeit dazu bietet die diagnostische In-vitro-Fertilisation (IVF), da sie Auf…