CareLit Fachartikel

Schwangerschaftsausgang nach Amniozentese zur pränatalen Diagnostik genetisch bedingter Defekte

K.-H. Schlensker, P. Citoler, A. Bolte · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1984 · Heft 03 · S. 137-145

Dokument
1097438
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K.-H. Schlensker, P. Citoler, A. Bolte
Ausgabe
Heft 03 / 1984
Jahrgang 44
Seiten
137-145
Erschienen: 1984-03-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den Jahren 1973 bis 1982 erfolgten bei 2548 Frauen mit Einlingsschwangerschaften diagnostische Amniozentesen. Von den bis Ende 1979 durchgeführten Eingriffen ist der Schwangerschaftsausgang in 1163 von 1232 bekannt geworden. Von den 1316 Schwangerschaften der Jahre 1980 - 1982 ist der Verlauf bis drei Wochen nach der Amniozentese voll erfaßt, der endgültige Ausgang in einem Viertel der Fälle. In diesem Kollektiv beträgt die punktionsbedingte Abortquote 0,5%, im ersten Kollektiv bei der ultraschallunterstützten Amniozentese 0,8% und bei Blindpunktionen 2,9%, die fetal-loss-Rate (Aborte und Totg…

Schlagworte

Amniozentese Diagnostik Betrug Geburtshilfe und Frauenheilkunde