Schwangerschaften nach tubendiagnostischen Maßnahmen*
A. W. Kowatsch, G. Tscherne, W. Urdl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1983 · Heft 05 · S. 302-305
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An der Geburtshilflich-gynäkologischen Universitätsklinik Graz wurden in den Jahren 1976 bis 1980 im Rahmen der Sterilitätsabklärung 178 Laparoskopien mit Hydropertubation und 113 Hysterosalpingographien sowie 24 kombinierte Untersuchungen durchgeführt. Davon konnten 263 Fälle ausgewertet werden. Aufgrund des Untersuchungsbefundes war eine Schwangerschaft bei 102 Frauen praktisch unmöglich. Von den verbleibenden 161 konzipierten 38 (23,6%) im Anschluß an die Invasivdiagnostik innerhalb der ersten sechs Zyklen. Es wird angenommen, daß bei diesen Patientinnen die Schwangerschaft direkt auf die tube…